{"id":210,"date":"2024-03-16T09:55:03","date_gmt":"2024-03-16T09:55:03","guid":{"rendered":"http:\/\/nicole-baur.ch\/?page_id=210"},"modified":"2024-03-16T16:01:14","modified_gmt":"2024-03-16T16:01:14","slug":"japanisch-fermentieren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/index.php\/japanisch-fermentieren\/","title":{"rendered":"Auszug Blog hugyourfarmer.ch"},"content":{"rendered":"\n<p>Fermentieren wird genutzt, um Lebensmittel haltbar und\/oder schmackhafter zu machen. Dazu werden \u201egute\u201c Bakterien wie Milchs\u00e4urebakterien beigegeben oder wilde Hefen aus der Luft genutzt. Gesch\u00e4tzt wird, dass ein Drittel der Lebensmittel fermentiert ist. Bei den Getr\u00e4nken sind das Tee, Wein, saurer Most, Kombucha, bei den Nahrungsmitteln K\u00e4se, Tofu, Salami, Yoghurt, Sauerkraut, (Sauerteig-)Brot, Oliven und viele, viele mehr.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap-ferment-1-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-365\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:259px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap-ferment-1-edited.jpg 960w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap-ferment-1-edited-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap-ferment-1-edited-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap-ferment-1-edited-768x768.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-2-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-364\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:264px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-2-edited.jpg 960w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-2-edited-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-2-edited-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-2-edited-768x768.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-3-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-359\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:261px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-3-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/jap_ferment-3.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Heute m\u00f6chte ich eine blitzschnelle Form des Fermentierens vorstellen. Besonders geeignet sind dazu Zucchetti. Eigentlich finde ich sie roh viel zu langweilig. Fermentieren wird auch als kaltes Kochen bezeichnet. Die Lebensmittel sind noch roh, daher haben sie alle Vitamine noch, aber der Geschmack wird intensiver.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Diese Art des Fermentierens ist in Japan weit verbreitet. Viel verbreiterer als Sushi. Woher ich das weiss, ohne je in Japan gewesen zu sein? Ich habe den Kurs \u201ejapanisch fermentieren\u201c bei <a href=\"https:\/\/www.sobre-mesa.com\/\">Sobre Mesa<\/a> besucht. Dort gibt Christine Syrad regelm\u00e4ssig den Kurs \u201ethe real face of japanese food\u201c, den ich sehr empfehlen kann. Dort habe ich viele K\u00f6stlichkeiten entdeckt. Z.B. Tofu \u2013 bei vielen der Inbegriff von Fadheit \u2013 fermentiert interessant schmeckt. Das Rezept unten ist das schnellste, daher habe ich es h\u00e4ufiger angewendet.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese Fermentation braucht es ganz wenige Zutaten:<br>\u2013 Gem\u00fcse wie Zucchetti<br>\u2013 ein wasserdicht verschliessbaren Plastiksack<br>\u2013 Salz<br>\u2013 etwas zum Beschweren (bei mir eine mit Wasser gef\u00fcllte Petflasche)<br>\u2013 eine Waage oder eine andere M\u00f6glichkeit, aufs Gramm genau zu w\u00e4gen<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zubereiten geht blitzschnell. Gem\u00fcse in 5mm dicke Scheiben schneiden. W\u00e4gen. 2% ausrechnen. Salz abw\u00e4gen (eben die 2% des Gem\u00fcsegewichts). Alles in den Plastiksack. Luft rausdr\u00fccken. Verschliessen. Sch\u00fctteln. Im K\u00fchlschrank beschweren. Einen Tag warten. Geniessen!<br>Das t\u00f6nt nun alles sehr strikt, ist aber nur als Einstieg zu verstehen. Sobald Du es mal ausprobiert hast, kannst Du ausprobieren, ob es Dir am zweiten Tag besser schmeckt, oder am dritten. Je l\u00e4nger Du wartest, desto intensiver wird der Geschmack, aber auch weicher das Gem\u00fcse. Alles Geschmackssache. Unbedingt beachten, dass m\u00f6glichst wenig Sauerstoff dazukommt und dass das Gem\u00fcse beschwert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend kannst Du auch Salatgurken fermentieren. Da Gurken \u00fcber noch weniger Geschmack verf\u00fcgen, kannst Du Knoblauch oder fein geschnittenen Ingwer dazugeben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fermentieren \u2013 traditionell: Sauerkraut<\/h2>\n\n\n\n<p>Fermentieren gilt als eine der \u00e4ltesten Zubereitungsarten der Menschen. Seit ein paar Jahren erlebt sie wieder einen grossen Aufschwung. In diesem Beitrag m\u00f6chte ich auf einen Sauerkraut-Workshop in Oberwinterthur und ein Fermentationsfestival in Z\u00fcrich Oerlikon hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sauerkraut ist eine sehr traditionelle Form des Fermentierens. Typischeres im Sp\u00e4therbst wird es f\u00fcr den Winter vorbereitet. Durcn die nat\u00fcrliche G\u00e4hrungsprozessen entsteht dabei Vitamin C, welches gut gegen Erk\u00e4ltungen ist.<br>Wer wieder dabei sein will meldet sich bis zum 11. Oktober bei Thomas Karcher an, mit der Angabe der Krautmenge und ob Ihr um 10h oder 11h und ob ihr zum Mittagessen kommt.<br>Sozialdiakon, Ressort Brot f\u00fcr alle \/ Sozialberatung, Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Oberwinterthur<br>Infos zu Anmeldung bei Herr Karcher.<br>Diesmal findet der Kurs im Jugendzentrum Gleis 1B statt, Hegifeldstrasse 1B (braune Baracken auf der S\u00fcdseite des Bahnhofs Oberwinterthur).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"436\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Sauerkrauthobeln-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-368\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Sauerkrauthobeln-1.jpg 512w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Sauerkrauthobeln-1-300x255.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"192\" height=\"256\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Sauerkrautschaum-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-369\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"192\" height=\"256\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Sauerkrauternte-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-370\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Erst wird gehobelt <a href=\"http:\/\/hugyourfarmer.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Sauerkrautschaum-1.jpg\"><\/a> dann gestampft bis es \u201esch\u00e4umt\u201c <a href=\"http:\/\/hugyourfarmer.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Sauerkrauternte-1.jpg\"><\/a> dann verschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sauerkraut ist eine sehr traditionelle Form des Fermentierens. Typischeres im Sp\u00e4therbst wird es f\u00fcr den Winter vorbereitet. Durcn die nat\u00fcrliche G\u00e4hrungsprozessen entsteht dabei Vitamin C, welches gut gegen Erk\u00e4ltungen ist.<br>Wer wieder dabei sein will meldet sich bis zum 11. Oktober bei Thomas Karcher an, mit der Angabe der Krautmenge und ob Ihr um 10h oder 11h und ob ihr zum Mittagessen kommt.<br>Sozialdiakon, Ressort Brot f\u00fcr alle \/ Sozialberatung, Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Oberwinterthur<br>Infos zu Anmeldung bei Herr <a href=\"https:\/\/refkircheoberi.ch\/person\/37\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Karcher<\/a><br>Diesmal findet der Kurs im Jugendzentrum Gleis 1B statt, Hegifeldstrasse 1B (braune Baracken auf der S\u00fcdseite des Bahnhofs Oberwinterthur).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sag&#8217;s mit Blumen &#8211; Besuch bei Les Wagons<\/h2>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich jemanden mit einer Location beeindrucken will, es punkto Essen und Getr\u00e4nke top Qualit\u00e4t sein muss, aber die Atmosph\u00e4re trotzdem sehr entspannt, schlage ich das <a href=\"http:\/\/www.leswagons.ch\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.leswagons.ch\">Les Wagons <\/a>vor.<br>Eine Kollegin ist von der Stadt Z\u00fcrich nach Dorf im Weinland gezogen, und zum Apero trafen wir uns im Les Wagons. \u201eDie Uetlibergbahn von 1923 bietet als Bistro und Bar allen Platz, die das Sch\u00f6ne geniessen, das Feine sch\u00e4tzen und das Charmante lieben\u201c. Ihr Slogan bringt es auf den Punkt!<\/p>\n\n\n\n<p>Nirgendwo kommt mir als Flexitarierin (quasi Teilzeit-Vegi) die Speisekarte so entgegen wie hier. Es gibt nicht diese starre Grenze zwischen \u201ehier das riesige St\u00fcck Fleisch\u201c und hier der (meist erst noch lieblose) Salat.<br>Die Karte ist sehr klein, aber ich konnte mich immer f\u00fcr etwas begeistern. An diesem Abend einen grossen Salatteller mit \u00fcberbackenem Ziegenk\u00e4se &#8211; und man h\u00f6re und staune Blumenbl\u00fcten (s. Foto).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/salat_leswagons-1-1024x768-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-375\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/salat_leswagons-1-1024x768-1.jpg 1024w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/salat_leswagons-1-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/salat_leswagons-1-1024x768-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Besser als mit Blumenbl\u00fcten kann nicht beweisen, dass einem Saisonales und Regionales wirklich am Herzen liegt<\/strong>.<\/p>\n<cite>Autorin<\/cite><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend fast alle anderen Restaurants beim Grossh\u00e4ndler (TopCC, CCA wie sie als heisen) einkaufen, sind die Lieferant:innen in der Speisekarte aufgef\u00fchrt. Das Mehl f\u00fcr das k\u00f6stliche selbst gemachte Brot stammt von <a href=\"http:\/\/www.StadtLandWinti.ch\">Stadtland Winti<\/a>, das Fleisch und die Eier vom <a href=\"https:\/\/www.huehnerbach.ch\/\">Biohof<\/a> aus Agasul (neben Effretikon), das Rindfleisch von Bio B\u00f6hler Mellikon (AG). Der Kaffee stammt aus der <a href=\"https:\/\/henauer-kaffee.ch\/\">Kaffeer\u00f6sterei Henauer<\/a> (seit 1896 in Winterthur).<br>Wenn sie nicht direkt auf dem Winterthurer Wochenmarkt einkaufen, kommt das Gem\u00fcse vom Bio-Lieferanten Pico Bio aus Z\u00fcrich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>VIel Herzblut &#8211; doch was ist der &#8222;Lohn&#8220;?<\/strong><br>Lohnt es sich, derart viel Herzblut in so ein kleines Bistro zu stecken? Die Extrameile zu gehen? Floh und Anja sind Angefressene. Aber manchmal zeigt es sich im unerwarteten Moment, dass es sich f\u00fcr sie lohnt.<br>W\u00e4hrend der Pandemie mussten sie wie alle andere auch schliessen. Das Geld wurde knapp. Sie gleisten ein Crowdfunding auf und hofften auf einen \u00dcberbr\u00fcckungsgeld\u201cKredit\u201c. W\u00fcrden die ehemaligen G\u00e4ste einen buchst\u00e4blichen Vertrauensvorschuss leisten? Innert wenigen Stunden bekamen sie eine positive Antwort. Sie schreiben auf ihrer Website<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Wir sind unfassbar \u00fcberw\u00e4ltigt. In nur ziemlich genau 48 Stunden haben wir unser Spendenziel erreicht und sind auf dem Uetliberg angekommen. Nun befinden wir uns quasi schon auf der Spitze des Aussichtsturms, direkt im 7. Himmel. Es muss nicht mehr weiter nach oben. Deshalb ist das Crowdfunding beendet. Wir sind unendlich dankbar, dass das les Wagons von unseren G\u00e4sten, Freunden und Familien so getragen wird und dass ihr an uns glaubt. 60&#8217;000 mal DANKE!<\/p>\n<cite>Anja &amp; Floh<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><em> Die Spendenstrecke: Der Fortschritt des Spendenerfolgs visualisierten sie mit der urspr\u00fcnglichen Strecke der Uetlibergbahn. Ziel des Crowdfunding war es, 40&#8217;000.-zu erreichen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Last but not least: Das Dessert<\/strong><br>Nach dem Salatteller gab es noch Platz f\u00fcr einen Dessert. Da ich Quarkkuchen sehr liebe, war der Fall schnell klar. Auch hier gab es wieder Blumen. F\u00fcr den Kuchen m\u00f6chte ich der B\u00e4ckerin ein Kr\u00e4nzchen winden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hugyourfarmer.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/dessert_leswagons-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-250 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:28px\">Durch die Rhabarber ist der Kuchen ausgewogen s\u00fcss-s\u00e4uerlich, durch den Quark sch\u00f6n cremig, und die Streusel zergehen auf der Zunge. Mmmmh!<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Erstver\u00f6ffentlichung auf hugyourfarmer.ch am 23. Juni 2021<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abWir sollten es uns leisten, bewusster zu essen\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p>Slow Food Youth veranstaltete ein Eat-in am 18. September 2016 im Schlachthof in Z\u00fcrich. Alle brachten (meist selbstgemachtes) Essen mit. Ich traute meinen Augen nicht: so viel leckeres Essen wurde auf den langen Tischen aufgetragen. F\u00fcr mich ein Paradies auf Erden. Mein einziger Beitrag waren <a data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/hugyourfarmer.ch\/?p=37\" href=\"http:\/\/hugyourfarmer.ch\/?p=37\">Bananenmuffins<\/a> &#8211; zwar lecker, aber mir kamen sie winzig vor. Ich konnte es nicht glauben, dass ich mich da einfach bedienen konnte. Ich war zwar schon seit einigen Jahren Mitglied bei Slow Food Ostschweiz, aber was hier f\u00fcr ein kulinarischer Hochgenuss veranstaltet wurde, beeindruckte mich sehr. Seither habe ich an vielen Stammtischen teilgenommen und geschlemmt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p id=\"block-6d2ea0ce-3d39-4904-bd5e-bddb771c1c34\">Mein allerster Besuch einer Slow Food Youth-Veranstaltung war eine Schnippeldisko (siehe fr\u00fcherer Post). Dort lernte ich die Slow Food Gastronomin Laura Sch\u00e4lchli kennen. Sie setzt sich f\u00fcr gesundes, faires und gutes Essen ein. F\u00fcr sie z\u00e4hlt die Geschichte hinter dem Essen auf dem Teller. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/eatrealfood_tshirt-1-1-1024x683-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-380\" style=\"width:697px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/eatrealfood_tshirt-1-1-1024x683-1.jpg 1024w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/eatrealfood_tshirt-1-1-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/eatrealfood_tshirt-1-1-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.nicole-baur.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/eatrealfood_tshirt-1-1-1024x683-1-930x620.jpg 930w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<cite>Links: Am Eat-in von Slowfoodyouth 18. 9. 2016 (Foto SFY)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcrcherin nimmt Interessierte mit auf den Markt und zeigt, wie  ein Abendessen aus Produkten, die bei vielen im Abfalleimer laden, gekocht werden kann.  Laura hat an der Slowfood-Uni im Bra (Piemont) studiert und bietet unter dem Namen \u00abSobre Mesa\u00bb Kurse und Workshops rund um Essen an. Einige Kurse habe ich bei ihr bereits besucht (z.B. japanisch fermentieren). Weitere werden folgen. Ihr zweites ebenso leckeres Standbein ist <a href=\"http:\/\/www.laflor.ch\">La Flor<\/a>, ihre Schokoladenmanufaktur. W\u00e4hrend Corona entwickelte sie Homeofficegr\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fermentieren wird genutzt, um Lebensmittel haltbar und\/oder schmackhafter zu machen. Dazu werden \u201egute\u201c Bakterien wie Milchs\u00e4urebakterien beigegeben oder wilde Hefen aus der Luft genutzt. Gesch\u00e4tzt wird, dass ein Drittel der Lebensmittel fermentiert ist. 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